Auf dem Leepüntareal, der grössten Brache im Zentrum von Dübendorf, wurden bereits mehrere Anläufe genommen, diese zu überbauen und aufzuwerten. Alle bisherigen Bemühungen scheiterten jeweils bereits auf politischer Ebene. Die gegensätzlichen politischen Interessen, die vom Verkauf des Areals bis hin zum Erhalt der Landreserven reichen, haben sich bisher gegenseitig blockiert. Züger Architekten schlagen vor, im eigentlichen Stadtzentrum eine attraktive Freifläche mit hoher Aufenthaltsqualität für die Menschen in Dübendorf zu schaffen.  Ein solcher Ort fehlt heute gänzlich. Deshalb entstand die Idee eines Stadtparks, welcher in einen urbanen und eine parkähnlichen Teil gegliedert ist. Eine Überdeckung aus einem filigranen Fachwerk soll diese beiden Teile überspannen und nach und nach begrünt werden. Das hohe Haus im Zentrum des Parks mit Café und Restaurant im Erdgeschoss und Büroräumen in den Obergeschossen, können je nach Bedarf als Erweiterung des Stadthauses dienen oder vermietet werden. Das Gebäude wird ebenfalls begrünt und soll mit den hängenden Gärten als Teil des Parks wahrgenommen werden. Zur Leepüntstrasse bilden neue Gebäudezeilen einen Abschluss. Öffentliche Nutzungen im Erdgeschoss, z.B. ein Saal wären hier denkbar, während im Obergeschoss Wohnungen vorgesehen sind. Unter der gesamten Fläche soll eine Tiefgarage das Zentrum von Dübendorf zusätzlich entlasten. Durch die Reduktion von oberirdischen Parkplätzen könnte auch auf dem Adlerplatz, welcher an der Kreuzung diagonal gegenüber liegt, eine zusätzliche Freifläche entstehen.
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Neues Zentrum Dübendorf
Objekttyp: Studie / Mehrfamilienhäuser, Park, Öffentliche Gebäude Adresse: Leepüntareal, 8600 Dübendorf Arbeiten: Studie
Studienjahr: 2018 Fläche: 18‘000 m2 Auftraggeber: Privat
Neues Zentrum Dübendorf
Objekttyp: Studie / Mehrfamilienhäuser, Park, Öffentliche Gebäude Adresse: Leepüntareal, 8600 Dübendorf Arbeiten: Studie
Studienjahr: 2018 Fläche: 18‘000 m2 Auftraggeber: Privat
Auf dem Leepüntareal, der grössten Brache im Zentrum von Dübendorf, wurden bereits mehrere Anläufe genommen, diese zu überbauen und aufzuwerten. Alle bisherigen Bemühungen scheiterten jeweils bereits auf politischer Ebene. Die gegensätzlichen politischen Interessen, die vom Verkauf des Areals bis hin zum Erhalt der Landreserven reichen, haben sich bisher gegenseitig blockiert. Züger Architekten schlagen vor, im eigentlichen Stadtzentrum eine attraktive Freifläche mit hoher Aufenthaltsqualität für die Menschen in Dübendorf zu schaffen.  Ein solcher Ort fehlt heute gänzlich. Deshalb entstand die Idee eines Stadtparks, welcher in einen urbanen und eine parkähnlichen Teil gegliedert ist. Eine Überdeckung aus einem filigranen Fachwerk soll diese beiden Teile überspannen und nach und nach begrünt werden. Das hohe Haus im Zentrum des Parks mit Café und Restaurant im Erdgeschoss und Büroräumen in den Obergeschossen, können je nach Bedarf als Erweiterung des Stadthauses dienen oder vermietet werden. Das Gebäude wird ebenfalls begrünt und soll mit den hängenden Gärten als Teil des Parks wahrgenommen werden. Zur Leepüntstrasse bilden neue Gebäudezeilen einen Abschluss. Öffentliche Nutzungen im Erdgeschoss, z.B. ein Saal wären hier denkbar, während im Obergeschoss Wohnungen vorgesehen sind. Unter der gesamten Fläche soll eine Tiefgarage das Zentrum von Dübendorf zusätzlich entlasten. Durch die Reduktion von oberirdischen Parkplätzen könnte auch auf dem Adlerplatz, welcher an der Kreuzung diagonal gegenüber liegt, eine zusätzliche Freifläche entstehen.
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Visualisierung: ​Dreisicht